Diese Teamseite ist in Arbeit. In Kürze werden die Bilder der gefiederten Mitarbeiter folgen. 


Unsere tierischen Mitarbeiter

Das ist Ruby, sie ist ein weiblicher Kongo-Graupapagei und kann sprechen. Außerdem ist sie sehr freundlich zu allen Menschen, auch zu Schauspielern oder Moderatoren, wie sie bereits in Filmproduktionen bewiesen hat. 
Ihre Besitzerin und Trainerin Diana Danev hat ihr einige offene und auch verdeckte Tricks bei gebracht. Ruby ist auch Akrobatin, beherrscht den Flipp, lässt sich jonglieren, ist eine hervorragende Fliegerin am Aviator und in geschlossenen Räumen und Hallen kann man sie ohne Fluggeschirr einsetzen. Außerdem kann sie auch posieren und Farben sortieren. 
Und sie hat sogar ein Double. Das braucht sie aber höchst selten, da sie sehr lange konzentriert mitarbeitet.

Wenn Sie Ruby buchen wollen, fordern Sie ihr Bewerbungsvideo und ihre Reverenzen an. 


Das ist Onyx und sein Name steht eigentlich für einen schönen glänzenden schwarzen Stein. Das einzig Schwarze an ihm, so sagt man, ist vielleicht seine Seele. Quatsch, er ist ein sehr freundlicher und aufgeschlossener Kongo-Graupapagei. 
Seine Trainerin Diana Danev hat sein sportliches Talent erkannt und fördert es. Wie seine Lebensgefährtin Ruby, fliegt er auch leidenschaftlich gerne am Aviator und ist in geschlossenen Gebäuden auch ohne Fluggeschirr sehr gut abrufbar. Er posiert sehr gern und beißt weder Schauspielern, Modells und anderen Akteuren wie Moderatoren zum Beispiel  ins Ohr. 
Er arbeitet gerne mit und beherrscht ebenfalls sehr viele Tricks und Geräusche. Als Star Wars Fan imitiert er zum Beispiel ein Laserschwert, kann ein solches auch halten und sortiert natürlich auch Farben. Eigentlich kann er alles, was Ruby auch kann.

Wenn Sie Interesse an einem Auftritt mit dem attraktiven und freundlichen Persönlichkeit haben, kontaktieren Sie bitte seine Agentin Diana Danev.

Das ist Rösti, ein wunderschöner Rostkappen-Papagei und fliegt ebenfalls am Aviator. Aber er ist der Chaot vom Dienst, sehr verspielt  und manchmal etwas größenwahnsinnig. Seine Vorliebe, das Erschrecken der Aras. Bei Clever-Birds arbeitet er in den Workshops zum Clicker-Training mit.
Außerhalb seiner Einsätze als verspielter Clown, lebt und sorgt er für seine Frau Pippa. 
Als Verlagsmitarbeiter bewohnt er mit der Gattin ein luxuriöses Heim auf dem Verlagsgelände.

Hier sehen Sie Pippa und ihren Namen verdankt sie ihrer Kehrseite. Wie so? Als sie ihrem Zukünftigen das erste Mal begegnete, drehte sie ihm sofort den Rücken zu. Dies schien ihm so  gefallen zu haben, dass er eine Sekunde später, es können auch drei gewesen sein, um ihre Kralle anhielt. Und jetzt wollen Sie wissen, was das mit dem Namen Pippa zu tun hat? Pippa ist Schwester der zukünftigen Königin von England und ihre Kehrseite hat, Millionen von Männern den Atem geraubt, als sie die Schleppe des Hochzeitskleides ihrer Schwester höchst sexy in die Kathedrale trug. Ich glaube, Pippas Anblick war für Rösti ebenso betörend gewesen. 

Gestatten der Veteran im Team. Romeo ist ein dunkelroter Ara und gehört gemeinsam mit drei weiteren Aras zum Team der Clever-Birds. 
Er wird hauptsächlich  im privaten Training eingesetzt, denn er kann etwas stur sein und deshalb bringt er den Menschen Geduld und das korrekte Timing bei.
Außerdem hat er den imposantesten Schnabel von allen Clever-Birds, damit kann er sehr beeindruckend wirken. 
Dabei ist er eigentlich wirklich freundlich. Bei ihm kann man Körpersprache lesen und die eigene Angst beherrschen lernen.

Weitere Clever-Birds

Last but not least, Pauline. Sie ist eine richtig erwachsene ü 20 Gelbbrustaradame und lebt gemeinsam mit Romeo, Eddy und Sophie zusammen. Sie ist ein Ausnahmevogel, denn sie litt unter Höhenangst. Inzwischen klettert sie schneller als mancher Affe. Nur das Fliegen, dass hat sie immer noch nicht ausprobiert. Sie gehöre zu den Clever-Birds und mit ihr dürfen Fortgeschrittene im Clicker-Training arbeiten.

Hier sehen Sie Eddy und er ist immer gut gelaunt. Claudia erarbeitet den Aviator mit ihm und er liebt und beherrscht den Rückruf sehr gut. Er liebt das Clicker-Training, aber vor allem wirklich das Fliegen.
Ach ja und die Claudia, die ist ihm auch sehr wichtig. Deshalb freut er sich immer, wenn er sie begleiten darf, ins Büro, auf Workshops, in Schulen oder zu Ausstellungen, wo die beiden zum Beispiel gemeinsam Kindern erklären, warum Papageien zu den gefährdeten Vögeln auf diesem Planeten gehören, warum so viele von uns vom Aussterben bedroht sind. 

Die dritte im Bunde der Gelbbrustaras und das vierte Blatt am Kleeblatt. Das ist Sophie. Sie hatte wirklich Glück, denn als sie aus dem Ei schlüpfte, durchkreuzte sie die Pläne ihres Züchters, der die Eltern verkaufen wollte und für das Küken im Alter von 2,5 Wochen keine Verwendung hatte. So kam sie zu Claudia, die sie unter dem strengen Blick von Pauline aufzog.
Zur Zeit durchlebt Sophie  gerade eine zickige Phase, weshalb sie bald ins Trainingslager muss, gemeinsam mit Eddy. 
Da sie beide das Training lieben, wird es ihnen viel Spaß machen mit Ihnen zu arbeiten.

Der Dienstälteste, sein Name ist Hugo und er ist ein sehr, sehr großer Rosakakadu. Der ein oder andere wird schon von ihm gelesen haben, denn er ist häufig Bestandteil der Kolumne in der Papageienzeit. Ja mit der Liebe ist das so eine Sache. Als er aus dem Ei schlüpfte, war da Niemand außer ihm und einer Hand, die ihn fütterte. Dann gesellten sich Graupapageien zu ihm, so dass er auf diese Art und auch den Menschen geprägt wurde. Anschließend lebte er sieben Jahre alleine in einem Akademiker-Haushalt, was problematische Verhalten nur noch verstärkte. So kam er zu Claudia, die  sein Leben auf den Kopf stellte und mit ihm zu arbeiten begann.
Heute lebt er gemeinsam mit Kira, ebenfalls Rosakakadu in einer schönen Anlage und bringt ängstlichen Menschen bei, wie man mit bissigen Vögeln trainieren kann. 

Sie ist die letzte im Bunde, aber eigentlich schon viel länger da, als die Aras und Rostkappen oder Graupapageien. Ihr Name ist Kira und sie ist eine hübsche Rosskakadu-Dame, die es liebt zu fliegen. Auch das Clicker-Training macht ihr sehr viel Spaß und bei ihr lernt man was Timing unter Tempo heißt. Außerdem ist sie die Lebensgefährtin von Hugo und im Synchrontraining lernt er, dass es sich lohnt nicht nur Menschen gegenüber freundlich zu sein, sondern auch, das man keine Angst vor dem fremden Vogel haben muss. Inzwischen fressen beide Kakadus aus einem Napf und Hugo hat gelernt, sich einer klaren Körpersprache zu bedienen. Kira hat die Arbeit mit ihm ergänzt und unterstützt. 
Papageien ohne die nötige Prägung auf die eigene Art sind nur sehr schwer zu vergesellschaften, beziehungsweise zu resozialisieren. Es ist bei Hugo gelungen.