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Mein Name ist Claudia Schlüter, ich arbeite hauptberuflich als Journalistin und leite die Redaktion des deutschsprachigen Magazins "Papageienzeit". Diese Zeitschrift richtet sich an alle Sittich- und Papageienhalter und erfreuen sich, inzwischen auch international, der  Anerkennung vieler Leser und Fachleute. 


2012 veröffentlichte ich zwei Bücher: 

Nymphensittiche - Kleine Gauner mit Herz 

und kurz darauf 

Rosakakadus - Haltung mit Herz und Verstand


Zwei weitere Bücher sind wieder in Arbeit, brauchen aber mehr Zeit, da ich beruflich voll ausgelastet bin. Die Titel "Nymphensittiche - Kleine gauner mit Herz" und "Rosakakadus - Haltung mit Herz und Verstand" wurden in 2017 und 2018 überarbeitet, aktualisiert und mit neuen Bildern versehen und erscheinen jetzt im Papageienzeit Verlag Ltd. 


Was bedeutet für mich "Papageienhaltung" ? Für mich bedeutet dies, mehr als diese Vögel nur  in Käfigen oder Volieren zu halten und sie mit Futter und Spielzeug zu versorgen. Die kognitiven Fähigkeiten dieser Vögel, ihre Intelligenz, braucht viel mehr. Es bedarf viel mehr an Reizen und der aktive Umgang mit den klugen Vögeln, täglich zu sehen, was sie zu lernen im Stande sind und wie viel sie uns dabei geben, erfüllt mich mit großer Freude.


Es ist immer wieder ein berührendes Erlebnis, das Vertrauen von Tieren zu gewinnen und zwischen ihnen und dem Menschen vermitteln zu dürfen. 

Das trifft besonders zu, wenn wenn die Vorgeschichte nicht ideal und die Tiere bereits entsprechend geprägt zu uns kommen. 


Ich genieße es mit meinen Vögeln (vier Aras, zwei Kakadus und zwei Weißbauchpapageien) zu leben. Die Freude, die ich täglich erfahre,  möchte ich auch Ihnen ermöglichen.  

Ich möchte anmerken, dass die meisten meiner Papageien zu mir kamen, als sie bereits älter und von Erfahrungen geprägt waren.

Bei einem Teil meiner Vögel handelte es sich um traumatisierte und sehr ungünstig geprägte Vögel. 

Das Verhalten von Ara Pauline, über das ich in einer Ausgabe der Papageienzeit berichtete, sprach Bände.  

Auch unser Kakadumännchen bedurfte einer langwierigen Resozialisierung. Heute sind sie alle umgänglich, meist verspielt und fröhlich. 

Alle meine Vögel lassen sich sehr gut händeln und haben gelernt, dass sie bei mir freundlich sein dürfen, weil sie mir vertrauen können. Und auch der Rest meiner Familie, ob Mensch oder Tier, kommt gut mit den Vögeln aus. Das war kein leichter Weg. 


Lassen Sie mich erzählen, wie ich auf diesen kam, wie alles begann. Dabei spielen zunächst ganz andere Tiere ine große Rolle,  auch wenn ich mit Papageien aufwuchs.  aufgewachsen bin.